oqbo | raum für bild wort ton 






Michael Bause | Malerei

18. Mai 2013 bis 8. Juni 2013

Eröffnung | Freitag 17. Mai 2013 19:00 Uhr




Michael Bause | Malerei
oqbo zeigt nach 2008 zum zweiten Mal in einer Einzelausstellung aktuellste Arbeiten des in Berlin lebenden Malers Michael Bause.
Vordergründig lassen Michael Bauses traditionelle Tafelbilder keine Aufhebung ihrer konventionellen Form erkennen. Das geschlossene Bild, dessen Format in der Geschichte der Malerei seine vielen bekannten Brechungen und Infragestellungen erfahren hat, bleibt als Formatvorgabe maßgeblich für Bauses gegenwärtige Bildfindungen. Er separiert die Farben aus Illustriertenseiten zu Farbkeilen für seine abstrakten Bildexperimente.

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| Mittwoch |
29. Mai 2013 20:00 Uhr
Helmut Höge
Lesung und Erzählung zur Buchreihe
Kleiner Brehm (konkret: der im nächsten
Monat erscheinende Text Affen)



Pressezitate zur Reihe kleiner Brehm 3 Pferde

Zugvögel dürfen nicht geschossen werden
... Spatzen, Gänsen, Pferden sind die ersten drei, soeben im fränkischen Peter Engstler Verlag erschienen Hefte gewidmet. Pferde ist das Tagebuch von Höges Flucht ins Leben, die er 1977 zu Fuß mit seinem Pferd nach Italien antrat, um sich danach der Neugier des Esels zu verschreiben, Gänse und Spatzen hingegen sind fußnotenreiche Essays von nahezu faustischem Universalismus. Für 2013 sind schon mal Abhandlungen zu Schwänen, Hunden, Affen geplant. 2014 folgen Fische, Elefanten, und Kolibakterien. Genau, das Große und das Kleine hängen nämlich wie immer bei diesem Jongleur des wildesten Denkens, aufs Allerfeinste zusammen. (Sabine Vogel in der Berliner Zeitung)

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>> Bilder                                      

oqbo

Eröffnung | Samstag 27. April 2013 | 19 Uhr
Finissage | 15. Juni | 19 Uhr

dok25a
c/o Tabea Langenkamp
Düsseldorfer Str. 25a
40545 Düsseldorf

Bei dok25a handelt es sich um ein nicht kommerzielles Ausstellungs- Projekt, das im Mai 2008 von Tabea Langenkamp und Andreas Schön in Düsseldorf gestartet wurde. Torsten Gruber aus Kleve schloss sich später an und will die Aktivitäten zum Niederrhein hin erweitern. In den zur Verfügung stehenden Räumen in Düsseldorf-Oberkassel werden regelmässig Ausstellungen ausgerichtet, in denen Künstler unterschiedlichen Alters und verschiedenen Bekanntheitsgrades gezeigt werden.

oqbo | raum für bild wort und ton ist ein Projektraum in Berlin von Künstlern und Künstlerinnen für Künstler und Künstlerinnen.
oqbo – das sind: Michael Bause, Christian Bilger, Frank Eltner, Dirk Lebahn, Seraphina Lenz und Julia Ziegler. Der Diskussionsbedarf über Kunst trägt die Arbeit von oqbo seit der Gründung vor vier Jahren.

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VORSCHAU / UPCOMING







kjubh | Kunstverein Köln
Eröffnung | Freitag 14. Juni 2013 19 Uhr
15. Juni 2013 bis 13. Juli 2013


oqbo setzt auch 2013 seine Kooperationen fort. Wichtig ist der Austausch mit anderen Projekträumen und Initiativen auf nationaler und internationaler Ebene.
Zu Gast im Juni und Juli ist der kjubh Kunstverein Köln. Gezeigt werden seine Nietenblatt- und Sondereditionen von 2003 - 2013.
Mit Arbeiten von Ulrich Strothjohann | Vincent Tavenne | Amelie von Wulffen | Annette Kelm | Gert & Uwe Tobias | Georg Herold | Johannes Wohnseifer | Rita McBride | Jürgen Stollhans | Hans-Jörg Mayer | Tom Simpson sowie Cosima von Bonin und Leiko Ikemura.
Es werden dreizehn Arbeiten sehr unterschiedlichen Formats ausgestellt. Dazu kommen noch einige Entwurfszustände des diesjährigen Nietenblatts – der Urheber ist noch geheim.

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| Mittwoch | 19. Juni 2013 | 20:00 Uhr
Michael Glasmeier | Lesung

und zwischen dazwischen und dazwischen und ...
Poetische Hefte und Zyklen 1979-1987


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| Mittwoch | Philosophische Reihe matthes und seitz
Lesung und Gespräch
Cécile Wajsbrot | Für die Literatur
Einführung Andreas Rötzer
Mittwoch | 10. Juli 2013 | 20 Uhr

Die Romanautorin, Essayistin und Übersetzerin Cécile Wajsbrot ist eine wichtige Persönlichkeit in der zeitgenössischen französischen Literaturlandschaft. Sie wird über ihren Essay Für die Literatur sprechen, der im Frühjahr 2013 im Verlag Matthes und Seitz in Berlin veröffentlicht wird.

Was ist die Bestimmung der Literatur in unserer Gegenwart, wie ist ihr Verhältnis zum Schreiben im Spannungsfeld von individuellem Erleben und Eingebundensein in Geschichte? Ein literarischer Versuch, doch auch Summe und Bekenntnis der großen Romanautorin.

Cécile Wajsbrot wurde 1954 in Paris geboren. Sie studierte Literaturwissenschaften, arbeitete als Französischlehrerin am Gymnasium, als Redakteurin bei den Nouvelles Littéraires und als Literaturkritikerin vor allem für Le Magazine Littéraire. Seit 1982 hat sie in Frankreich neun Romane, fünf Erzählbände und zwei Essays veröffentlicht. Große Beachtung fand in Frankreich Cécile Wajsbrots Streitschrift Pour la littérature (2001), in der sie sich gegen die Vorherrschaft der Form und des Begriffs der écriture aussprach, so wie sie von den Nachkriegsavantgarden propagiert wurden, und mit Nachdruck für die erzählte Geschichte, die littérature, votierte. Parallel zum Schreiben arbeitet Cécile Wajsbrot als literarische Übersetzerin aus dem Englischen (u.a. Virginia Woolf) und dem Deutschen (u.a. Marcel Beyer, Wolfgang Büscher).
Auf deutsch sind im Münchener Liebeskind Verlag bislang drei ihrer Romane erschienen: Mann und Frau den Mond betrachtend, 2003, Im Schatten der Tage, 2004 sowie Der Verrat, 2006, sowie 2011 Die köpfe der Hydra im Verlag Matthes & Seitz Berlin Cécile Wajsbrot war 2007 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Sie lebt in Paris und Berlin.

Cécile Wajsbrot im Gespräch: radiobremen